Alexander Verweyen: Er macht Menschen fit für den Vertrieb

Wollen Unternehmen erfolgreich auf dem Markt bestehen, kommt es nicht nur darauf an, dass sie stets innovative Produkte veröffentlichen, mit welchen sie der Konkurrenz einen Schritt voraus sind. Denn schließlich müssen diese Produkte auch an den Mann gebracht werden, was in den Aufgabenbereich des Vertriebs fällt.

Jedoch ist es für die Mitarbeiter nicht immer einfach, erfolgreich zu verkaufen. Sie müssen sich nicht nur auf jeden Gesprächspartner individuell einstellen, sondern sollten auch erfolgreiche Verkaufstechniken kennen. Wie die Verkäufer erfolgreich arbeiten, lernen sie unter anderem bei den Business Consultants von Alexander Verweyen. Und der Namensgeber weiß, wovon er spricht. Schließlich hat er nicht umsonst nach seinem Studium der Betriebswirtschaft als Verkaufsleiter gearbeitet und war in Düsseldorf als Berater bei Geoffrey & Partner tätig und hat 1989 eine Ausbildung zum Coach, Trainer und Berater absolviert. In späteren Jahren hat er dann regelmäßig Fachbücher zum Thema Vertrieb veröffentlicht.

Worauf kommt es im Vertrieb an?

Üblicherweise halten sich die Mitarbeiter des Vertriebs an jene Bedingungen und Ziele, die zuvor im Marketingplan festgelegt wurden. Wichtig ist dabei insbesondere eine systematische Planung aller Vertriebsprozesse, da diese in aller Regel auch mit relativ hohen Kosten verbunden sind.

Zunächst sollte also die aktuelle Vertriebssituation systematisch analysiert werden. Welche Vertriebsziele dann ins Auge gefasst werden, hängt nämlich nicht zuletzt auch davon ab, wie gut die Mitbewerber im Markt aufgestellt sind. Um anschließend die Vertriebsziele zu definieren, sollten nicht nur die Bedürfnisse des Unternehmens und der Endkunden in Betracht gezogen werden, sondern auch sämtliche Partner, die in den Verkaufsprozess verwickelt sind, beispielsweise die Groß- und Einzelhändler. Erst sobald die Ziele definiert sind, geht es daran, eine passende Strategie für den Vertrieb zu entwickeln und ein Budget festzulegen. Denn gegebenenfalls muss auch auf verschiedenen Kanälen wie im Internet oder in Zeitungen Werbung geschaltet werden.

Das Elektrofahrrad: ein praktisches Fahrzeug für jede Gelegenheit

Elektrofahrräder erfreuen sich in allen Altersschichten immer größerer Beliebtheit. Und das aus gutem Grund: Denn der Elektroantrieb unterstützt den Fahrer, sodass dieser selbst weniger Kraft und Energie aufwenden muss. Das lohnt sich insbesondere auf schwierigen Strecken, in welchen starke Steigungen zu bewerkstelligen sind. Weil sich die Räder so großer Beliebtheit erfreuen, werden sie mittlerweile in den verschiedensten Varianten angeboten. So gibt es inzwischen spezielle Mointain- Renn-, Touren- und Crossräder sowie eine Vielzahl an weiteren Modellen. Es sollte jedoch dauern, bis sich Elektrofahrräder wirklich auf dem Markt durchsetzen konnten.

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So sind Elektrofahrräder entstanden

Egon Gelhard ist es zu verdanken, dass Elektrofahrräder in ihrer heutigen Form überhaupt existieren. Dieser hatte 1982 eine Studie durchgeführt, in welcher er die Idee äußerte, dass eine Motorunterstützung nur gewährleistet ist, wenn sich die Pedale drehen und der Radfahrer selbst eine gewisse Tretleistung erbringt. Der erste Protoyp nach diesem Prinzip folgte 1992, der drei Jahre später in die Serienfertigung ging. Es sollte jedoch noch bis zum Jahr 2005 dauern, bis sich die Elektroräder auf elektrofahrrad-einfach.de immer größerer Beliebtheit erfreuten. Zu verdanken ist dies dem Einsatz von Lithium-Akkus, die ein deutlich geringeres Gewicht hatten, als die vorher verwendeten Akkus.

Nun eroberten die Pedelecs auch den deutschen Markt. So war die Zahl an Elektrofahrrädern, die auf den Straßen und Radwegen fuhren, zwischen 2012 und 2016 von ursprünglich 1,3 auf insgesamt 2,8 Millionen gestiegen. Damit hatten Elektrofahrräder einen Marktanteil von 13 Prozent erreicht.

So unterscheiden sich Elektrofahrräder von konventionellen Fahrrädern

Von konventionellen Fahrrädern unterscheiden sich Elektrofahrräder dadurch, dass sie mit einem Elektromotor, einer Steuerelektronik und einer Traktionsbatterie ausgestattet sind. Hinzu kommt ein Sensor, durch welchen sich die Kurbelbewegung erkennen lässt. Je nach Modell ist der Motor entweder am Vorder- oder Hinterrad oder in der Mitte. Viele Elektroräder besitzen darüber hinaus auch eine Einstellungsmöglichkeit für die Motorkraft sowie eine Bildladeanzeige.

Das passende Gartenzubehör für ein perfektes Grün

Sobald der letzte Schnee geschmolzen ist, wartet auf Gartenfreunde erst einmal jede Menge Arbeit, um die Spuren des Winters zu beseitigen. Schließlich soll der eigene Garten in der schönen Jahreszeit ja eine kleine Oase darstellen, in der sich die Besitzer rundum vom Stress des Alltags erholen und entspannen können. Rechtzeitig zum Beginn der Gartensaison bietet der Discounter Norma deshalb in seinem Online-Shop jede Menge Gartenzubehör an, vom Aufbewahrungsschrank für wichtige Utensilien bis hin zur elastischen Rasenkante. Doch was sind die wichtigsten Elemente, damit es sich die Besitzer im Garten auch richtig gemütlich machen können?

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Blumenbeete für ein gemütliches Ambiente

Für viele Gartenbesitzer ist die Grünfläche rund um das Haus ein ganz besonderes Schmuckstück, das natürlich auch entsprechend glänzen soll. Die beste Möglichkeit dafür sind Blumenbeete und weiteres Gartenzubehör von Norma24.de. Weil die verschiedenen Arten von Gartenpflanzen zu höchst unterschiedlichen Zeiten blühen, können die Gartenbesitzer mit der richtigen Bepflanzung dafür sorgen, dass im Garten ganzjährig ein Blütenmeer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt.

Die richtige Beleuchtung für eine gemütliche Atmosphäre

Vor allem beim gemütlichen Grillabend mit Freunden und Bekannten darf es an warmen Sommerabenden gern auch einmal ein wenig später werden. Deshalb sollte die passende Beleuchtung nicht fehlen. Fackeln sind zwar besonders romantisch, jedoch strahlen diese zusätzlich Hitze ab und beleuchten den Tisch, an dem die Gesellschaft gemeinsam den Abend verbringt, nicht gleichmäßig. Eine bessere Alternative stellen deshalb Lichterketten dar, die rund um die Terrasse oder am Dach eines Pavillons befestigt werden können.

Nistkästen und Vogelhäuser: für mehr Leben im Garten

Natürlich freut sich jeder Gartenbesitzer darüber, wenn auf seiner Grünfläche reges Leben herrscht. Mit dem passenden Gartenzubehör kann er dies erreichen. Beispielsweise, wenn er im Frühling einen Nistkasten aufstellt. Denn die Vögel sind froh, wenn sie in ungestörter Atmosphäre brüten und ihre Jungen aufziehen können. Wer noch mehr für die gefiederten Freunde machen möchte, stellt in der kalten Jahreszeit Vogelhäuser auf, wo viele Vogelarten Futter finden, um den harten Winter zu überstehen.